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ARBÖ Ortsklub Trieben
ARBÖ Trieben beim Selzthaler Radmarathon PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: ARBÖ Trieben   
Dienstag, 28. Juli 2015 um 17:45

Beim 35. Selzthaler Radmarathon nahm auch eine Delegation vom ARBÖ Trieben teil.

Gerald Dreier, Gerald Nathan, Manfred Frühwirt, Franz Rettenegger, Reinhold Unger und Karl Inreiter vertraten die Vereinsfarben des RC ARBÖ Trieben auf der 90er Strecke.

Der bestplatzierter vom Verein wurde Gerald Dreier, er schaffte es auf den 16. Rang mit 2:23:14.

Der Verein gratuliert seinen Mitgliedern und allen Teilnehmer zur erfolgreichen Absolvierung des Radmarathons.   

Foto (C) Ingrid Grossauer

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Teilnahme am Styrkeprøven PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Harzl   
Dienstag, 28. Juli 2015 um 13:02

 

 

Dieses Ereignis, das auf Deutsch „Stärkeprüfung heißt“, findet in Norwegen jedes Jahr im Juni zur Zeit der Sonnenwende statt. Es ist ein Radmarathon über eine Strecke von 550 km von Trondheim nach Oslo, der mit einem Zeitlimit von 35 Stunden durchfahren werden muss.

Ich hatte schon im Jahre 2010 daran teilgenommen und den Fehler begangen, zu wenig aufzuwärmen. So bekam ich bereits nach einer Stunde Knieschmerzen, die mich die nächsten 30 Stunden plagten und mich zwangen, längere Erholungspausen einzulegen.

Mit einer Zeit von 31:15:31 blieb ich damit weit unter den Erwartungen, hoffte ich doch, in 26 Stunden durchzukommen. Dies ärgerte mich 5 Jahre hindurch und so beschloss ich, es heuer noch einmal zu versuchen.

Die Anreise erfolgte mittels PKW, begleitet vom Betreuerteam Sohn Michael und Ehegattin.  Am 17. Juni um 20:00 Uhr starteten wir im Autoreisezug von Wien  bis Hamburg. Von dort fuhren wir bis zur norwegischen Grenze, wo wir in einem Motel übernachteten. Am nächsten Tag trafen wir in Trondheim ein, wo der Sohn ein Hotel für zwei Nächte gebucht hatte.  Dies hatte den Vorteil dass ich mich bis kurz vor dem Start am 19. 06. um 22:10 ausruhen konnte.

Den Tag verbrachten wir mit Besichtigungen und dem Abholen der Startunterlagen.

Gegenüber 2010 hatte sich einiges geändert. Keine Reglements für Begleitfahrzeuge, mit Ausnahme jener der Teams. Dafür war die Straße für den allgemeinen Verkehr nicht gesperrt. Auch gab es keine Belehrung, die 2010 auf norwegisch erfolgte.

So begab ich mich um 21:30 zum Startplatz von dem prächtigen Nidas Dom. Dort trafen mittlerweile auch die anderen Starter  ein. Nach einigen Gesprächen mit anderen Teilnehmern wurde es bei noch prächtigem Sonnenschein 22:10 und der 2. Block  mit 120 Teilnehmern wurde gestartet.  

Während der ersten halben Stunde wärmte ich richtig auf und wurde praktisch von allen anderen Startern  überholt. Ein eigenartiges Gefühl beschlich mich,  als ich das Verkehrsschild, Oslo 543 km, sah. Auf der linken Fahrspur rollte eine ununterbrochene Kette von Autos, die aus Trondheim raus wollten.  Der erste kleine Berg  war bald überwunden und nach 20 km Fahrt und aufgewärmt fand ich Anschluss auf eine  6 köpfige Gruppe, deren Windschatten ich nutzte.

Nach 61 km, beim Verpflegungspunkt Soknedal, war damit Schluss. Die Gruppe machte Halt.  ich hatte mir vorgenommen, um Zeit einzusparen die 105 km bis zur Verpflegungsstation Oppdalsporten durchzufahren, was mir auch gelang und um 02:00 Uhr  dort eintraf. Das Licht brauchte ich nicht einzuschalten, da es nicht finster wurde. Hier machte ich die erste Pause.

Nach weiteren 20 km erfolgte der Anstieg auf das Dovrefjell, einer der schönsten Landschaften Norwegens, wo von den Bergen die Schneefelder herunterleuchteten und die Temperatur auf 3° absank. Wetter und Wind waren optimal und nach Überwindung dieses Bergmassivs erreichte ich nach 198 km Dombås  mit einem Schnitt von 21,54Km/h. Es war 7:00 Uhr am Morgen und die Sonne leuchtete schon hoch am Himmel. Nach 9 Stunden im Sattel war es Zeit für das Frühstück, was 20 Minuten in Anspruch nahm.

Dann ging es mit 4-5%Gefälle abwärts durch das Gudbrandsdalen, wo ich bei guten Windverhältnissen rasch weiter kam.

Nach 262 km hätte es in Kvam die nächste Verpflegungsstation gegeben, deren Schild ich übersah, da gerade ein Radteam vorbeiraste. Frau und Sohn warteten vergeblich, konnten mich aber Dank moderner Technik mit dem Handy orten und mich nach weiteren 15 km erreichen. Verpflegung und Getränk hatte ich schon dringend nötig. Seit Dombås hatte ich auf Rucksack und zweiter Trinkflasche aus Gewichtsgründen verzichtet. Nach 306 km erreichte ich mit Kvitfelltunnet die nächste Verpflegungsstation, wo ich ein wenig rasten konnte.  Nach 358 km, bei Lillehammer, lag mein Durchschnitt schon bei 21,7 km/h und die Hoffnung stieg, das Ziel in einer 26er Zeit zu erreichen. Jetzt ging die Straße  am rechten Ufer des 147 km langen Mjøsa Sees Hügel auf Hügel ab weiter bis Biri, wo ich nach 378 km neben der Verpflegung auch einer längeren Ruhepause bedurfte. Diese drückte meinen Stundenschnitt nach 404 km auf 20,83 km/h. Nach 428 km erreichte ich  in Totenvika die nächste Verpflegungsstation mit rd. 45 Minuten Aufenthalt. Danach fühlte ich mich frisch und hängte so manchen ab, der es wagte, sich an mein Hinterrad zu heften. So konnte ich meinen Schnitt  in Eidsvoll, nach 476 km, mit 20,88 km/h noch leicht erhöhen. Vorher hatte ich bei Stensby Sykehus, nach 465 km aus unerfindlichen Gründen die Verpflegungsstation übersehen. Jetzt rauschten  immer mehr Teams, die für die Gesamtstrecke zwischen 14 und 18 Stunden brauchten und am Morgen gestartet waren, vorbei. Aufgrund einer bösen Erfahrung hatte ich Angst. Auch machte sich langsam die Müdigkeit bemerkbar. Nach 500 km, in Kløfta, erreichte ich die letzte Verpflegungsstation, die ich schon dringend benötigte. Bei Olafsgaard, nach 520 km, lag mein Schnitt auf 20,52 km/h. Eine halbe Stunde vor Mitternacht begann es auch hier finster zu werden. Jetzt begann ein wahres Martyrium. Die Gegend um Oslo ist relativ dicht besiedelt. Die letzte Etappe über 30 km  verlief über unzählige Kreisverkehre und noch mehr Hügel. In der Dunkelheit waren für mich die Hinweisschilder nicht so leicht erkennbar  und ich war ständig von der Angst begleitet, mich zu verirren. Anderen Gruppen zu folgen war auch nicht so leicht, da ich bei den kurzen Abfahrten und schlechter Sicht jedes Risiko vermeiden wollte und so den Anschluss verlor. Dann endlich, nach einer Rechtskurve sah ich eine Beifall klatschende Menschenmenge und mir dämmerte erst nach einigen Sekunden, das Ziel nach 550 km um 01:07 Uhr in 26:57:35 erreicht zu haben. Unmittelbar danach sah ich Sohn und Ehegattin, die mich beglückwünschten und froh waren, dass ich das Ziel erreicht hatte.

 Dass der Abschluss mit Überreichung einer Medaille in dem groß angekündigten, aber in der Finsternis nicht auffindbaren Sportzentrum hätte stattfinden sollen, ist der einzige Negativpunkt des Ereignisses. Um 02:00 traten wir die Rückreise an und erreichten am Abend Berlin, wo wir bei der Tochter nächtigten und am nächsten Tag heimfuhren.

Daheim druckte ich meine Urkunde aus.  Die Wertungen erfolgen in Altersgruppen mit je 5 Jahren Abstand. Unter den insgesamt 1575 Männern und Frauen, die ans  Ziel gelangten, erreichte ich den 1263sten Rang. In der Kategorie 75 Jahre und mehr erreichte ich als einziger und damit ältester Starter mit 26:57:35 den ersten Rang. Damit hatte ich die Zeit von 2010 mit 31:15:31 deutlich unterboten und meinen Ehrgeiz gestillt.

 Am Ziel hatte ich mir geschworen, nie wieder an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Inzwischen hat sich meine Meinung zum Positiven geändert. So würde ich es das nächste Mal, wann diese Veranstaltung das fünfzigste Mal stattfindet, gerne noch einmal versuchen. Sollte es Interessenten geben, so mögen diese sich bei mir melden.

Dieter Harzl

 

 
Eine harte Partie! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Harzl   
Dienstag, 28. Juli 2015 um 12:03
 

 

So wie in den vergangenen Jahren ist es dem RC ARBÖ Trieben auch diesmal gelungen, eine fünftägige Radtour zu Stande zu bringen. Es war gar nicht so einfach die entsprechende  Streckenauswahl  zu finden, wurden doch schon in der Vergangenheit alle möglichen Varianten gefahren. Die Wahl ist schließlich auf Bormio gefallen, wo im Jahre 2005 die Schi Weltmeisterschaften stattgefunden hatten.

Bormio liegt im Veltlin, italienisch Val Tellina, das  uns Österreichern weitgehend unbekannt ist, wenn auch der  „Grüne Veltliner“  ein gängiger Begriff ist.

Die Stadt selbst, die nahe an der Schweizer Grenze liegt, ist von hohen Bergen umgeben und natürlich gibt es auch zahlreiche, für Radfahrer interessante Pässe.

So konnten vier Nächtigungen im Voraus in einem Hotel gebucht werden und jeden Tag stand eine andere Fahrtvariante zur Verfügung.

Wieder einmal hat die Fa. Dupke ihren Bus zur Verfügung gestellt und wir möchten uns an dieser Stelle dafür auf das Herzlichste bedanken.

So konnten wir am 10. Juli um vier Uhr früh frohen Mutes aufbrechen.

Als Fahrer, Betreuer und Fotograf  fungierte wiederum Herr Franz Sommerer, der seinen Aufgaben bravourös nachkam.  Die übrigen Teilnehmer waren: Nathan Gerald, Frühwirt Manfred, Inreiter Karl, Unger Reini, Schoiswohl Peter und Harzl Dieter, der Verfasser des Artikels. Die Fahrt ging über Radstadt, Salzburg, Rosenheim, Innsbruck und Landeck ins Engadin, wo wir in Zernez die Rennräder bestiegen.

Bis wir kurz vor St. Moritz, wo die Straße in Richtung  Bernina Pass abbiegt, war es flach. Dann begann die Steigung und wir bemühten uns bergwärts.  Das Wetter war wolkenlos und heiß, doch ein leichter Wind machte die Fahrt erträglicher. Uns bot sich der herrliche Anblick der Bernina Gruppe mit dem berühmten Bianco Grat und seinen Gletschern.

Der Passhöhe folgte  eine 6 km lange Abfahrt und gleich der  Aufstieg auf den Forcola Pass und wieder eine Abfahrt nach Livigno, von wo aus wir erneut den Passo di Eira und den Foscagno Pass zu erklimmen hatten. Dann endlich ging es  mehr als 1000 Hm in rasender Fahrt hinunter nach Bormio. Das Hotel war  bald gefunden und stellte sich als Volltreffer heraus. Der Hunger war groß,  da wir uns bisher hauptsächlich von Müsliriegeln ernährt hatten. Der Obmann lehnte das angebotene Abendmenü um € 25 in Unkenntnis italienischer Essgewohnheiten ab und so suchten wir ein nahe gelegenes Restaurant auf, wo wir unseren Hunger stillten. Bald ging es zu Bett, denn am nächsten Tag drohte die schwerste Etappe.

Nach einem ausgezeichneten Frühstück bestiegen wir die Räder und fuhren  zuerst Tal abwärts. Nach 50 km war  der Fuß des Passes Martirolo erreicht. Dieser wurde im heurigen Giro d’Italia befahren, wurde durch den Radrennfahrer Pantani berühmt.  Mit  einer durchschnittlichen Steigung von 10 % und einer maximalen von 18% auf 12 km Länge war er wohl der schwerste Brocken der ganzen Tour. Dort waren  zahlreiche Radfahrer unterwegs, ebenso wie  Biker. So wurden wir  einmal durch  eine Kolonne von 40 Motorrädern überholt.

Für mich sollte es noch schwerer kommen.

Nach kurzer Abfahrt verpflegten wir uns in einem Restaurant und es folgte eine lange Abfahrt auf etwa 830 m Seehöhe. Dann 20 km Tal einwärts  bis zur Abzweigung auf den Gavia Pass, wo eine Höhe von 2630 m erreicht wird. Diese ehemalige Militärstraße ist teilweise so schmal, dass man als Radfahrer beim Passieren von PKW’s Probleme bekommt.

Ich selbst war bei Hm 1930  ziemlich fertig und angesichts des Busses und eines Verkehrsschildes, das eine Steigung von 14% anzeigte, rasch entschlossen diesen zu besteigen. 

Ca. 4 km vor der Passhöhe befindet sich ein unbeleuchteter Tunnel. Es war ausgemacht, diesen mit dem Bus gemeinsam zu passieren.  Als wir dort mit diesem etwas verspätet eintrafen, war von den Kameraden niemand zu sehen.

In der Meinung, die Freunde seien schon unbeleuchtet durchgefahren, setzten wir die   Fahrt auf die Passhöhe fort, wo ebenfalls niemand anzutreffen war.  Dies führte zur Schlussfolgerung, jene seien schon abgefahren, um den niedrigen Temperaturen zu entrinnen. So setzten wir auf meinen Rat die Fahrt nach Bormio fort. Das stellte sich als fataler Irrtum heraus.  Unser Radteam  hatte nämlich den Tunnel auf einem Schotterweg auf Peters Rat umgangen. Zwei Beteiligte hatten keine Windwesten mit sich und suchten Zuflucht  im Hotel auf der Passhöhe, da sie den Bus vergeblich suchten, während sich  der immer bestens ausgerüstete Peter auf den Weg machte um eine telefonische Verbindung  zu bekommen. Dies gelang ihm zu jenem Zeitpunkt, als wir gerade vor dem Hotel eintrafen. Der arme Franz musste die 30 km auf den Gavia Pass zurück fahren, um die Windwesten nachzubringen.

Dieses Ereignis wurde am Abend mit zwei Runden Getränk auf Kosten der beiden schlechten Ratgeber bereinigt.

An nächsten Tag  (12.07.)war Ruhe angesagt.  Wir fuhren die 15 km einer schönen Serpentinenstrasse hinauf zum Cancanio Stausee. Diesen bekamen wir nicht zu Gesicht, da der Asphalt aufhörte. Denn Nachmittag verbrachten wir mit der  Besichtigung der Stadt und im Wellnessbereich des Hotels.

Für den 13. 07. War wieder schwere Kost mit 3200 Hm angesagt  Die Runde Bormio-Stilfserjoch-Umbrailpass- Bormio. Ehrlich gesagt war mir nicht ganz wohl bei diesen Aussichten und beschloss mit den Kräften Haus zu halten. So ging es dann hinauf durch eine wunderbare Gebirgslandschaft auf das 2750 m hohe Stilfserjoch, wo ich mit angemessener Verspätung eintraf. Nach den üblichen Gipfelphotos erfolgte die wegen des Verkehrs nicht ganz ungefährliche Abfahrt über die 48 engen Serpentinen.

In Trafoi kehrten wir beim 4 fachen Weltcupsieger Gustaf Thöni ein, der sich in seiner bescheidenen Art persönlich um uns kümmerte.

Und weiter ging es nach Prad und Santa Maria in die Schweiz, wo der Umbrail Pass zu erklimmen war. Auch dieser wurde in der gewohnten Bravour gemeistert, wo ich von den schon in Decken gehüllten Freunden erwartet wurde.

Am letzten  Tag war auf Grund der ausgestandenen Strapazen die Motivation zu weiteren Großtaten verflogen und wir machten noch insgesamt 25 km mit 500 Hm nach Santa Catarina, wo  bei der WM  die Frauenbewerbe ausgetragen wurden.

Dann war Packen angesagt.

Die Rückreise glich der Route der Anreise, unter Vermeidung des Bernina Passes.

Beim Passieren der Schweizer Grenze wurden wir  von einem Polizeifahrzeug zum Anhalten aufgefordert und es gab folgenden Dialog:

Polizist: „Sie haben aber schon eine unorthodoxe Fahrweise.“

Franz: „Warum“

Polizist: „Sie sind so langsam gefahren“

Franz: „Ich habe Mitfahrer denen schlecht wird“

Polizist: „Sind sie alkoholisiert oder haben sie Drogen genommen?“

Franz: „ Nein, auf keinen Fall“

Polizist: „Ja wollen sie das nicht einsehen?“

Franz: „Ja, aber ich bin mir keiner Schuld bewusst“

Dann Kontrolle der Papiere und wir durften weiter fahren.

 
Schulfest der VS Trieben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benedikt Oswald   
Sonntag, 12. Juli 2015 um 12:47
Einen Tag vor dem Zeugnis lies sich der Elternverein der Volksschule Trieben unter der Leitung von Nina Rettenegger ganz was besonderes einfallen, so wurde den Kids die Arbeit der verschiedensten Einsatzorganisationen näher gebracht. Ob die Gefahren im Alltag am Herd durch die Feuerwehr Trieben, Grundübungen beim Bundesheer, DNA Ermittlungen der Polizei, Erste Hilfe Maßnahmen beim Roten Kreuz, Abseil Maßnahmen durch die Bergrettung Trieben bekamen die Jungen Triebener eine Reihe von Informationen. Auch ein Hindernisparcour stand für die Volksschüler bereit und wurde von allen Volksschülern erfolgreich absolviert. Ein Schuljahr neigt sich zu Ende und wir konnten den Kindern wieder vieles in der Schulzeit und auch in ihrer Freizeit bieten, freut sich Nina Rettenegger die ein super Team um sich hat.
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ARBÖ Trieben Fahrer schaffen es wieder auf das Podest! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benedikt Oswald   
Sonntag, 05. Juli 2015 um 13:02
 

Heute Sonntag starteten die ARBÖ Trieben Fahrer beim 23. Bergpreis, dieser vom Frauental in das Freiland führte.

Zwölf schwere Kilometer waren für die Fahrer zu bewältigen und die 2 ARBÖ Trieben Rider, Thomas und Moritz kamen mit den heißen Temperaturen sehr gut zurecht.

So schaffte Thomas hinter Karl Heinz Gollinger und Andreas Traxl den hervorragenden Dritten Rang und auch Moritz schaffte es auch Platz Drei, und holte noch zusätzlich die Bronzene bei den Steirischen Bergmeisterschaften.

 

 

 

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